Wissensmanagement

Die Kapazitäten des Menschen, Informationen und Zusammenhänge aufzunehmen, zu verstehen, abzurufen und mit Anderen zu teilen, sind begrenzt. Systeme und Software können dabei unterstützen.

Arten von Informationen

Informationen in Texten oder Abbildungen sind häufig nicht unmittelbar zugänglich, sondern erfordern Interpretation durch Lesen oder Betrachtung.

Der Gehalt strukturierter Informationen erschließt sich hingegen sofort. Beispiele hierfür sind Zahlen, Daten, Aufzählungen, Koordinaten, qualifizierte oder unqualifizierte Zusammenhänge.

Oft begegnen einem beiden Arten. Informationen, die beispielsweise für die Erledigung von Aufgaben notwendig sind, lassen sich teilweise sehr gut strukturieren. Dazu gehören Status, Priorität, geplantes Start- und Fertigstellungsdatum, benötigte Ressourcen etc. Bei Dokumenten mit Beschreibungen, Diskussionen, Spezifikationen, Anleitungen oder Email-Verläufen etc. gelingt eine Strukturierung in voller Tiefe in der Regel nicht.

Aus unstrukturierte Informationen lassen sich strukturierte Informationen extrahieren und:

Liegen sehr viele strukturierte Informationen vor, so können diese in ihrer Gesamtheit wiederum unstrukturiert wirken.

Software

Wissensmanagement-Software muss sich daran messen lassen, wie gut sie die angestrebten Kriterien erfüllt:

für unstrukturierte und beschränkt strukturierte Informationen

Kategorien:

Beispiele:

Airtable, ArchiveBox, Dynalist, Evernote, Google Keep, Hook, Mindforger, Monday.com, Monica, Notion, Nuclino, Observable, Obsidian, Microsoft OneNote, Perkeep, Roam, Structr, Trilium Notes, Twinkle Notes, Workflowy

für strukturierte Informationen

Kategorien:

made with makāmau